Als der erste Geburtstag unseres Kindes näher rückte, machte ich mir Gedanken darüber, wie ich diesen besonderen Tag noch etwas persönlicher gestalten könnte. Natürlich sollte es etwas sein, das zum Geburtstag passt, dem Geburtstagskind Freude macht und gleichzeitig nicht viel Geld kostet.

Dabei entstand die Idee eines selbst gestalteten Geburtstagsshirts. Ein einfaches weißes T-Shirt, die Zahl beziehungsweise das ausgeschriebene Alter als Vorlage und viele bunte Tupfen aus Stofffarbe – mehr brauchte es eigentlich nicht.

Das Ergebnis gefiel uns so gut, dass aus dieser spontanen Idee schnell eine Tradition wurde. Seitdem gibt es zu jedem Geburtstag ein neues Shirt mit dem aktuellen Alter. Anfangs waren es ausgeschriebene Zahlen wie „One“, später kamen auch Zahlen zum Einsatz. Die bunten Farben kamen besonders in den ersten Jahren immer sehr gut an und die Kinder waren stolz auf ihr ganz persönliches Geburtstagsshirt.

Heute sind die Shirts nicht nur eine schöne Erinnerung an die einzelnen Geburtstage, sondern auch daran, wie schnell die Kinder groß werden. Jedes Shirt erzählt ein kleines Stück Familiengeschichte.

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Unsere Materialien für die Geburtstagsshirts

Für die Geburtstagsshirts verwenden wir bewusst einfache und kostengünstige Materialien. Die meisten Dinge haben wir ohnehin bereits zuhause.

  • weißes T-Shirt
  • waschmaschinenfeste Textilfarben in verschiedenen Farben
  • alte Verpackungskartons für die Schablonen
  • Schere
  • Kugelschreiber
  • Bügeleisen

Für die Shirts wählen wir möglichst weiße T-Shirts, da die bunten Farben darauf besonders kräftig und leuchtend wirken.

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Die Schablonen fertigen wir aus alten Verpackungsboxen an. Dafür zeichnen wir die gewünschte Zahl oder das ausgeschriebene Alter auf den Karton und schneiden die Form aus. So entstehen jedes Jahr individuelle Vorlagen, ohne zusätzliche Kosten.

Die bunten Tupfen werden nicht mit einem Pinsel aufgetragen. Stattdessen nutzen wir die Rückseite eines Kugelschreibers. Damit lassen sich gleichmäßige, runde Punkte gestalten, die dem Shirt seinen typischen Konfetti-Look verleihen.

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Vorbereitung ist wichtig

Bevor das Shirt gestaltet wird, sollte es einmal gewaschen werden. So werden mögliche Rückstände aus der Produktion entfernt und die Textilfarbe kann besser haften.

Anschließend das Shirt glatt bügeln oder sorgfältig glatt streichen. Für das Bemalen legen wir außerdem einen Karton zwischen Vorder- und Rückseite des Shirts, damit keine Farbe durchdrückt.

Die Farbe haltbar machen

Nach dem Gestalten muss die Farbe zunächst vollständig trocknen.

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Danach wird sie durch Bügeln fixiert. Da sich die Vorgehensweise je nach Hersteller unterscheiden kann, halten wir uns dabei immer an die Anleitung der verwendeten Textilfarbe. So bleiben die Farben auch nach vielen Waschgängen schön kräftig und die Geburtstagsshirts können noch lange als Erinnerung aufbewahrt werden.

Das Schöne an dieser Idee ist, dass sie sich jedes Jahr neu gestalten lässt. Egal ob Zahl oder ausgeschriebenes Alter – jedes Geburtstagsshirt wird zum Unikat und macht den besonderen Tag noch ein wenig persönlicher.

Manchmal sind es gerade die kleinen Aufmerksamkeiten, die besonders in Erinnerung bleiben. Ich persönlich liebe ja Geschenke, die von Herzen kommen, dabei aber trotzdem praktisch sind und aufgebraucht werden können. Denn seien wir mal ehrlich: Wie viele Tassen, Kerzen oder Dekoartikel braucht man wirklich dauerhaft zu Hause?

Viel schöner finde ich Kleinigkeiten, die Freude bereiten, persönlich wirken und gleichzeitig keinen Platz im Regal wegnehmen. Genau deshalb eignet sich diese Geschenkidee für unglaublich viele Anlässe – ob als Abschiedsgeschenk in der Kita, kleines Dankeschön für Trainer im Sportverein, für Lehrerinnen, Kolleginnen oder einfach für Menschen, denen man eine Freude machen möchte.

Außerdem finde ich die Idee besonders praktisch, wenn man mehreren Personen gleichzeitig eine kleine Aufmerksamkeit schenken möchte. Die einzelnen Geschenke lassen sich schön individuell gestalten, ohne dass sie direkt das Budget sprengen. Gerade bei größeren Gruppen ist das eine tolle Möglichkeit, etwas Persönliches zu verschenken, ohne dabei Unsummen auszugeben.

Unsere Idee bestand aus einem kleinen Aperitif kombiniert mit einem Edelstahl-Strohhalm, der wunderschön in Regenbogenfarben schimmerte. Eine sommerliche Aufmerksamkeit, die hübsch aussieht, praktisch ist und gleichzeitig persönlich wirkt.

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Anhänger

 

Unser Sohn ist in seiner Freizeit in mehreren Vereinen aktiv. Als Eltern versuchen wir, uns so gut wie möglich einzubringen und die Vereine zu unterstützen – sei es durch Kuchen backen, Hilfe bei Spielen oder einfach da sein, wenn Unterstützung gebraucht wird.

Gerade zu Feiertagen ist es uns aber besonders wichtig, einmal Danke zu sagen. Danke an all die Menschen, die Woche für Woche ihre Zeit investieren, um unseren Kindern etwas beizubringen und ihnen Freude zu schenken. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich.

Deshalb gibt es bei uns zu Weihnachten, Ostern und auch zum Beginn der Sommerferien (für Kinder ja fast der schönste „Feiertag“ überhaupt 😉) immer eine kleine Aufmerksamkeit.

Dabei ist mir wichtig, dass es nichts ist, was einfach schnell gekauft wird – auch wenn daran natürlich nichts falsch ist. Aber ich finde es schön, wenn unser Kind selbst ein wenig mitwirken kann. So hat er zum Beispiel schon Seifen gegossen, Tassen zu Weihnachten mit Schokolade gefüllt oder Schleifen gebunden. Nichts Großes, aber mit Herz gemacht.

Dieses Jahr vor Ostern musste es allerdings schnell gehen – Zeitmangel, wer kennt es nicht. Also haben wir kurzerhand kleine Anhänger entworfen, die man ganz einfach an eine Kleinigkeit wie Schokolade oder Gummibärchen befestigen kann und die trotzdem individuell wirken.

Unser Sohn war stolz, selbst mit anpacken zu können – ausschneiden, falten, tackern, unterschreiben – und für mich war es unkompliziert umzusetzen.

Und das Schönste: Die Betreuer haben sich sehr darüber gefreut. 💛

Die Anhänger sind schnell gemacht, dank kleiner "Falt Linie" auch für Kinder wirklich einfach zu nutzen. Die Bilder habe ich mir von ChatGPT erstellen lassen, die Möglichkeiten sind also unendlich ;) Wer möchte kann sie sich bei mir runterladen oder selbst kreativ werden.

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In unserem Gefrierschrank gibt es ein eigenes Fach nur für Brühe. Welches es gerade ist, wechselt zwar ab und zu, doch meist ist es gut gefüllt. Vor einigen Jahren habe ich festgestellt, dass ich Suppen- und Soßenpulver nicht besonders gut vertrage. Ab und zu geht es, doch wenn ich es zu oft esse, bekomme ich Sodbrennen. Am Anfang war das eine Umstellung für unsere Kochgewohnheiten, da wir Suppen und Soßen fast immer mit Pulver zubereitet haben. Sobald man sich aber daran gewöhnt hat, merkt man schnell, dass das Kochen von Brühe kein großer Aufwand ist. Mit dem Gefrierschrank lässt sie sich außerdem wunderbar lagern, sodass immer etwas im Haus ist.

Eine unserer beliebtesten Grundlagen ist die Hühnersuppe. Wenn wir ein Hühnchen essen, etwa vom Grill, verwenden wir die Knochen für die Brühe. Manchmal kaufen wir auch ein Bio-Hühnchen, kochen es und nutzen das gegarte Fleisch anschließend für Sandwiches, Hähnchensalat oder als schnelles Mittagessen, zusammen mit übrig gebliebenem Gemüse, Reis, Nudeln oder Kartoffeln, in der Pfanne kurz mit einem Ei angebraten. Wer einen Biohof in der Nähe hat, kann dort natürlich auch Suppenhühner kaufen.

Welches Gemüse beim Kochen in den Topf kommt, ist jedes Mal ein wenig anders. Besonders gut eignen sich Gemüsereste wie Zwiebelschalen, Karotten, Sellerie oder Petersilie. Wenn gar nichts anderes im Haus ist, tut es manchmal auch nur eine einzelne Zwiebel. Entscheidend sind ohnehin vor allem das Huhn oder die Knochen, Salz, Pfefferkörner, Lorbeerblätter, ein großer Topf – und vor allem Zeit, damit alles in Ruhe köcheln kann. Der Rest ist variabel.

Suppe

Auch wenn der Frühling schon da ist, ist die Erkältungszeit noch nicht ganz vorbei. Zitronen-Ingwer-Honig ist dabei nicht nur hilfreich, um einer Erkältung vorzubeugen oder sie schneller wieder loszuwerden, sondern schmeckt einfach auch unglaublich lecker.

Wir genießen ihn meistens pur oder im Tee, doch er eignet sich ebenso gut als Ersatz für normalen Honig – zum Beispiel in einem frischen Salatdressing.

Honig